»Generationswechsel mit Julia Feldmann«

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Nach der Schlappe bei der Bürgermeisterstichwahl kündigt SPD-Stadtverbandsvorsitzender Hans Forster im OK personelle Konsequenzen an. Man habe zwar viele junge Leute hinzugewinnen können – er selbst möchte dem »Generationswechsel mit Julia Feldmann« nicht im Wege stehen und deswegen im kommenden Jahr auch nicht wieder für den Vorsitz des Stadtverbandes kandidieren.

Hans Forster beklagte, dass die SPD »nur zu 90 Prozent« hinter ihrer Kandidatin Julia Feldmann stand.  Selbstkritisch gestand er ein, »die neuen Medien unterschätzt« zu haben, zitiert ihn der OK weiter.

Seine Entscheidung, den Stadtverbandsvorsitz jemand anderem zu überlassen, habe jedoch ausdrücklich nichts mit dem gestrigen Wahlausgang zu tun.